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	<title>Kommentare für PolitCamp e.V.</title>
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	<description>Verein für die Förderung von überparteilichen netz- und medienpolitischen Diskussionen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 05:11:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Prädikat Quotenfrau von Heberger</title>
		<link>http://politcamp.org/pradikat-quotenfrau/662/#comment-3417</link>
		<dc:creator>Heberger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:11:38 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

EIn  Ponyhof ist ein Hof mit Ponys. Ein Pony eine Art Pferd. Wenn es blöd kommt, kannst Du vom Pferd fallen und brichst Dir was. 
Also was soll der Vergleich, die Politik ist kein Ponyhof. 
 
Wäre in der Politik soviel Kompetenz notwendig wie zum Führen eines Pferdes würde die Gesellschaft also Du und ich uns weiterentwickeln können im Gespräch.

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand erklärt, welche Gremien, welcher Unterausschuss warum wo und welche berufliche Kompetenz sollte ich haben z.B.  wenn ich im Gesundheitswesen (therapeutisch) arbeite.? 

LG

Elisabeth</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>EIn  Ponyhof ist ein Hof mit Ponys. Ein Pony eine Art Pferd. Wenn es blöd kommt, kannst Du vom Pferd fallen und brichst Dir was.<br />
Also was soll der Vergleich, die Politik ist kein Ponyhof. </p>
<p>Wäre in der Politik soviel Kompetenz notwendig wie zum Führen eines Pferdes würde die Gesellschaft also Du und ich uns weiterentwickeln können im Gespräch.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn mir jemand erklärt, welche Gremien, welcher Unterausschuss warum wo und welche berufliche Kompetenz sollte ich haben z.B.  wenn ich im Gesundheitswesen (therapeutisch) arbeite.? </p>
<p>LG</p>
<p>Elisabeth</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prädikat Quotenfrau von Netzpolitikerinnen, Netzpolitiker! Rein in die Mandate! &#124; rotstehtunsgut.de</title>
		<link>http://politcamp.org/pradikat-quotenfrau/662/#comment-3414</link>
		<dc:creator>Netzpolitikerinnen, Netzpolitiker! Rein in die Mandate! &#124; rotstehtunsgut.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:56:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Extra-Aufforderung an die Netzpolitikinnen unter uns: habt keine Angst, „Quotenfrau“ zu sein. Nutzt das Quotending, das steht euch zu. Basta.  Ähnliche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Extra-Aufforderung an die Netzpolitikinnen unter uns: habt keine Angst, „Quotenfrau“ zu sein. Nutzt das Quotending, das steht euch zu. Basta.  Ähnliche [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Prädikat Quotenfrau von Netzpolitikerinnen, Netzpolitiker! Rein in die Mandate! &#124; SPD-Netzpolitik</title>
		<link>http://politcamp.org/pradikat-quotenfrau/662/#comment-3413</link>
		<dc:creator>Netzpolitikerinnen, Netzpolitiker! Rein in die Mandate! &#124; SPD-Netzpolitik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:56:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Extra-Aufforderung an die Netzpolitikinnen unter uns: habt keine Angst, „Quotenfrau“ zu sein. Nutzt das Quotending, das steht euch zu. Basta. {lang: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Extra-Aufforderung an die Netzpolitikinnen unter uns: habt keine Angst, „Quotenfrau“ zu sein. Nutzt das Quotending, das steht euch zu. Basta. {lang: [...]</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Prädikat Quotenfrau von Yuri</title>
		<link>http://politcamp.org/pradikat-quotenfrau/662/#comment-3407</link>
		<dc:creator>Yuri</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 17:56:28 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Das Leben/die Gesellschaft ist ungerecht und deswegen versuchen wir gar nicht erst, daran etwas zu aendern oder es gar zu verbessern, sondern betruegen selbst schamlos mit und sind auch noch stolz drauf, weil das bestimmt viel eher zur Verbesserung der Gesamtsituation beitraegt.&quot;? Aha.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Leben/die Gesellschaft ist ungerecht und deswegen versuchen wir gar nicht erst, daran etwas zu aendern oder es gar zu verbessern, sondern betruegen selbst schamlos mit und sind auch noch stolz drauf, weil das bestimmt viel eher zur Verbesserung der Gesamtsituation beitraegt.&#8221;? Aha.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wirtschaftsfaktor Netz, Medien &amp; IT in Hamburg von Digital Media Women &#187; Netzpolitik, Gründer Workshop, #dmwHH go Social Media Week</title>
		<link>http://politcamp.org/wirtschaftsfaktor-netz-medien-it-in-hamburg/518/#comment-3406</link>
		<dc:creator>Digital Media Women &#187; Netzpolitik, Gründer Workshop, #dmwHH go Social Media Week</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 12:44:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Donnerstag, 15. Deuember, 19 Uhr: Der Politcamp e.V. lädt ins Betahaus, wo Unternehmer und Politiker über den Wirtschaftsfaktor Netz, Medien und IT in Hamburg diskutieren. Mehr Infos: hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Donnerstag, 15. Deuember, 19 Uhr: Der Politcamp e.V. lädt ins Betahaus, wo Unternehmer und Politiker über den Wirtschaftsfaktor Netz, Medien und IT in Hamburg diskutieren. Mehr Infos: hier. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wirtschaftsfaktor Netz, Medien &amp; IT in Hamburg von Digital Media Women &#187; Girl Geek Dinner, Silicon Harbor und vieles mehr &#8211; der vollste #dmwHH-Newsletter aller Zeiten</title>
		<link>http://politcamp.org/wirtschaftsfaktor-netz-medien-it-in-hamburg/518/#comment-3404</link>
		<dc:creator>Digital Media Women &#187; Girl Geek Dinner, Silicon Harbor und vieles mehr &#8211; der vollste #dmwHH-Newsletter aller Zeiten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 10:23:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] den Wirtschaftsfaktor Netz, Medien &amp; IT in Hamburg geht es dem Politcamp e.V. am 15. Dezember im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den Wirtschaftsfaktor Netz, Medien &amp; IT in Hamburg geht es dem Politcamp e.V. am 15. Dezember im [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Cloud und unser kollektives Gedächtnis von Peter Tauber</title>
		<link>http://politcamp.org/die-cloud-und-unser-kollektives-gedachtnis/700/#comment-3400</link>
		<dc:creator>Peter Tauber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:22:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politcamp.org/?p=700#comment-3400</guid>
		<description>Danke für den guten Kommentar, der mir weitergeholfen hat. Allerdings möchte ich einige Dinge anmerken, bei denen ich mich falsch verstanden fühle. Zunächst einmal ist der Begriff der &quot;Cloud&quot; hier natürlich symbolisch gemeint. Mir ging es darum, sprachlich verständlich und einfach (auch für interessierten Leute ohne entsprechende technische Kenntnisse, die sich mit dem Internet beschäftigen) ein paar Gedanken aufzuschreiben. Gerade bei Geisteswissenschaftlern als Adressaten wollte ich mich nicht in technischen Grundlagen verlieren. Vielleicht war das ein Fehler. 

Grundsätzlich zielt der Kommentar auf die Tagespolitik ab. Er unterstellt zudem politische Ziele, die ich weder teile, die aus meiner Sicht auch nicht belegbar sind. In keinem bildungspolitischen Curriculum geht es darum, junge Menschen daran zu gewöhnen, völlig bedenkenlos ihre Daten zur Verfügung zustellen oder gar sich willfährig einem Überwachungsstaat hinzugeben. Hier liegt außerdem ein Staatsverständnis zu Grunde, dass ich weder teile noch für richtig erachte.

Viel eher finde ich eine große Skepsis gegenüber den großen Konzernen wie Apple und Co. angebracht. Da stimme ich dem Autor voll und ganz zu!

Den Hinweis auf Evgeny Morozov finde ich wichtig, denn das kannte ich noch nicht. Danke dafür. Da werde ich mich mal reinlesen und mir darüber Gedanken machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den guten Kommentar, der mir weitergeholfen hat. Allerdings möchte ich einige Dinge anmerken, bei denen ich mich falsch verstanden fühle. Zunächst einmal ist der Begriff der &#8220;Cloud&#8221; hier natürlich symbolisch gemeint. Mir ging es darum, sprachlich verständlich und einfach (auch für interessierten Leute ohne entsprechende technische Kenntnisse, die sich mit dem Internet beschäftigen) ein paar Gedanken aufzuschreiben. Gerade bei Geisteswissenschaftlern als Adressaten wollte ich mich nicht in technischen Grundlagen verlieren. Vielleicht war das ein Fehler. </p>
<p>Grundsätzlich zielt der Kommentar auf die Tagespolitik ab. Er unterstellt zudem politische Ziele, die ich weder teile, die aus meiner Sicht auch nicht belegbar sind. In keinem bildungspolitischen Curriculum geht es darum, junge Menschen daran zu gewöhnen, völlig bedenkenlos ihre Daten zur Verfügung zustellen oder gar sich willfährig einem Überwachungsstaat hinzugeben. Hier liegt außerdem ein Staatsverständnis zu Grunde, dass ich weder teile noch für richtig erachte.</p>
<p>Viel eher finde ich eine große Skepsis gegenüber den großen Konzernen wie Apple und Co. angebracht. Da stimme ich dem Autor voll und ganz zu!</p>
<p>Den Hinweis auf Evgeny Morozov finde ich wichtig, denn das kannte ich noch nicht. Danke dafür. Da werde ich mich mal reinlesen und mir darüber Gedanken machen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Cloud und unser kollektives Gedächtnis von Peter Tauber</title>
		<link>http://politcamp.org/die-cloud-und-unser-kollektives-gedachtnis/700/#comment-3399</link>
		<dc:creator>Peter Tauber</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:03:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politcamp.org/?p=700#comment-3399</guid>
		<description>Ganz herzlichen Dank für den ausführlichen Kommentar, den ich gerne bei meinen weiteren Gedanken berücksichtige. Allerdings möchte ich gerne ein paar Dinge klarstellen, bei denen ich mich missverstanden fühle:

1. Ich bin keineswegs ein Kulturpessimist. Ich glaube trotz allen Wissens um die Fehlerhaftigkeit des Menschen daran, dass er gut ist. Und darum bin ich der Überzeugung, dass am Ende immer das Gute und die Freiheit obsiegen werden. Es gibt also keinen Grund pessimistisch zu sein - auch nicht mit Blick auf &quot;die Kultur&quot;, die sich nicht nur aufgrund des Fortschreitens der Geschichte, sondern gerade aufgrund der Veränderung unserer Gesellschaft wandelt. Kultur ist also nie statisch. Und das ist gut so.

2. Ich habe keinen Zweifel daran, dass junge Menschen neugierig sind und sich die Welt aneignen wollen. Gerade deswegen muss man aber der jungen Generation das Handwerkszeug geben und sie befähigen, die Welt zu verstehen. Mir geht es dabei nicht um die Tradierung eines von wem auch immer gearteten Bildungskanons, ich bin aber schon der Auffassung, dass die tieferen Werte beispielsweise im Werke Friedrich Schillers bis heute in der Literatur keine Entsprechung gefunden haben und es keine moderneren Antworten auf die Frage unserer Zeit gibt, also die Freiheit, wie sie Schiller in seinem Werk vielfältig beschreibt. Darum reicht es eben nicht den Inhalt von Maria Stuart zu kennen, man muss das Werk verstehen. Darum geht es.

3. Im letzten Absatz haben wir in der Tat einen Dissens. Es ist eben nicht zwangsläufig gegeben, dass Eliten ihr Handeln nur nach dem eigenen Vorteil oder der &quot;egoistischen Maximierung des eigenen Nutzens&quot; ausrichten. Gute Gegenbeispiele gibt es viele. Die soziale Marktwirtschaft basiert auf der Annahme, dass Entscheidungsträger eben das große Ganze mitdenken und dies hat ja auch 60 Jahre gut funktioniert. 

Natürlich ist meine Frage nach den Folgen der Digitalisierung unserer Welt für den Zusammenhalt einer - und vor allem unserer - Gesellschaft hypothetisch. Aber ich finde es lohnt sich, über diese Frage intensiver nachzudenken. Genau das wollte ich tun: laut darüber nachdenken. Vielleicht hat noch jemand eine gute Idee, wie man diesen Punkt konkreter fassen kann. Denn ich glaube es muss das Ziel sein, in der digitalen Gesellschaft ein mehr an Miteinander zu generieren und nicht ein weniger. Momentan sehe ich nicht das Letztere - was vielleicht auch an der Art mancher Debatte liegen mag. Da bin ich dann in der Tat vielleicht ein Pessimist. Ich habe aber noch Hoffnung solange es solche Auseinandersetzungen mit meinen Gedanken gibt und das was ich vielleicht sprachlich unzulänglich zu erklären versucht habe nicht mit Blick auf meine politischen Überzeugungen einseitig überinterpretiert wird wie in anderen Kommentaren leider geschehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz herzlichen Dank für den ausführlichen Kommentar, den ich gerne bei meinen weiteren Gedanken berücksichtige. Allerdings möchte ich gerne ein paar Dinge klarstellen, bei denen ich mich missverstanden fühle:</p>
<p>1. Ich bin keineswegs ein Kulturpessimist. Ich glaube trotz allen Wissens um die Fehlerhaftigkeit des Menschen daran, dass er gut ist. Und darum bin ich der Überzeugung, dass am Ende immer das Gute und die Freiheit obsiegen werden. Es gibt also keinen Grund pessimistisch zu sein &#8211; auch nicht mit Blick auf &#8220;die Kultur&#8221;, die sich nicht nur aufgrund des Fortschreitens der Geschichte, sondern gerade aufgrund der Veränderung unserer Gesellschaft wandelt. Kultur ist also nie statisch. Und das ist gut so.</p>
<p>2. Ich habe keinen Zweifel daran, dass junge Menschen neugierig sind und sich die Welt aneignen wollen. Gerade deswegen muss man aber der jungen Generation das Handwerkszeug geben und sie befähigen, die Welt zu verstehen. Mir geht es dabei nicht um die Tradierung eines von wem auch immer gearteten Bildungskanons, ich bin aber schon der Auffassung, dass die tieferen Werte beispielsweise im Werke Friedrich Schillers bis heute in der Literatur keine Entsprechung gefunden haben und es keine moderneren Antworten auf die Frage unserer Zeit gibt, also die Freiheit, wie sie Schiller in seinem Werk vielfältig beschreibt. Darum reicht es eben nicht den Inhalt von Maria Stuart zu kennen, man muss das Werk verstehen. Darum geht es.</p>
<p>3. Im letzten Absatz haben wir in der Tat einen Dissens. Es ist eben nicht zwangsläufig gegeben, dass Eliten ihr Handeln nur nach dem eigenen Vorteil oder der &#8220;egoistischen Maximierung des eigenen Nutzens&#8221; ausrichten. Gute Gegenbeispiele gibt es viele. Die soziale Marktwirtschaft basiert auf der Annahme, dass Entscheidungsträger eben das große Ganze mitdenken und dies hat ja auch 60 Jahre gut funktioniert. </p>
<p>Natürlich ist meine Frage nach den Folgen der Digitalisierung unserer Welt für den Zusammenhalt einer &#8211; und vor allem unserer &#8211; Gesellschaft hypothetisch. Aber ich finde es lohnt sich, über diese Frage intensiver nachzudenken. Genau das wollte ich tun: laut darüber nachdenken. Vielleicht hat noch jemand eine gute Idee, wie man diesen Punkt konkreter fassen kann. Denn ich glaube es muss das Ziel sein, in der digitalen Gesellschaft ein mehr an Miteinander zu generieren und nicht ein weniger. Momentan sehe ich nicht das Letztere &#8211; was vielleicht auch an der Art mancher Debatte liegen mag. Da bin ich dann in der Tat vielleicht ein Pessimist. Ich habe aber noch Hoffnung solange es solche Auseinandersetzungen mit meinen Gedanken gibt und das was ich vielleicht sprachlich unzulänglich zu erklären versucht habe nicht mit Blick auf meine politischen Überzeugungen einseitig überinterpretiert wird wie in anderen Kommentaren leider geschehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Cloud und unser kollektives Gedächtnis von Kai Bojens</title>
		<link>http://politcamp.org/die-cloud-und-unser-kollektives-gedachtnis/700/#comment-2705</link>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:11:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe das auch mal etwas ausführlicher bei mir kommentiert: http://kbojens.blogspot.com/2011/11/konservativer-kulturpessimismus.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das auch mal etwas ausführlicher bei mir kommentiert: <a href="http://kbojens.blogspot.com/2011/11/konservativer-kulturpessimismus.html" rel="nofollow">http://kbojens.blogspot.com/2011/11/konservativer-kulturpessimismus.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Cloud und unser kollektives Gedächtnis von fukami</title>
		<link>http://politcamp.org/die-cloud-und-unser-kollektives-gedachtnis/700/#comment-2703</link>
		<dc:creator>fukami</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:38:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mal meine eher wenig positive Sichtweise in meinem Blog dargelegt: http://blog.fukami.io/archives/2011/11/15/anmerkungen-zu-peter-taubers-sicht-auf-die-cloud/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal meine eher wenig positive Sichtweise in meinem Blog dargelegt: <a href="http://blog.fukami.io/archives/2011/11/15/anmerkungen-zu-peter-taubers-sicht-auf-die-cloud/" rel="nofollow">http://blog.fukami.io/archives/2011/11/15/anmerkungen-zu-peter-taubers-sicht-auf-die-cloud/</a></p>
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